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	<title>diplog</title>
	<link>http://diplog.blogsome.com</link>
	<description>Weblog zur Diplomarbeit "Weblogs im unternehmerischen Umfeld"</description>
	<pubDate>Thu, 25 Jan 2007 12:17:54 +0000</pubDate>
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		<title>Blogs als Instrument der Unternehmens- kommunikation</title>
		<link>http://diplog.blogsome.com/2007/01/25/blogs-als-instrument-der-unternehmenskommunikation/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jan 2007 12:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der alex</dc:creator>
		
	<category>Diplom</category>
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		<description><![CDATA[	Martin Higl ist ebenfalls BA-Student bei IBM (wie ich es mal einer war) und hat eine Studienarbeit zu einem ganz &auml;hnlichen Thema geschrieben und nun im Internet ver&ouml;ffentlicht.
	&nbsp;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p class="MsoNormal"><a href="http://diplog.blogsome.com/go.php?http://hiegl.net/" target="_blank">Martin Higl</a> ist ebenfalls BA-Student bei IBM (wie ich es mal einer war) und hat eine Studienarbeit zu einem ganz &auml;hnlichen Thema geschrieben und nun im Internet <a href="http://diplog.blogsome.com/go.php?http://hiegl.net/archives/615" target="_blank">ver&ouml;ffentlicht</a>.</p>
	<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
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		<title>Die Diplomarbeit als Buch</title>
		<link>http://diplog.blogsome.com/2006/11/10/die-diplomarbeit-als-buch/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Nov 2006 19:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der alex</dc:creator>
		
	<category>Diplom</category>
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		<description><![CDATA[	Anfang August bekam ich über openBC/Xing eine Nachricht von einem Mitarbeiter des VDM-Verlages. Er musste irgendwie erfahren haben, dass ich eine Diplomarbeit zum Thema Weblogs verfasst habe. Er meinte, dass der Verlag unter Umständen Interesse an der Veröffentlichung meiner Diplomarbeit als Buch hätte und ich mich bei ihm mal melden sollte..
Das Resultat kann man nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Anfang August bekam ich über <a href="http://diplog.blogsome.com/go.php?https://www.openbc.com/hp/Alex_Klein2/">openBC/Xing</a> eine Nachricht von einem Mitarbeiter des <a href="http://diplog.blogsome.com/go.php?http://www.vdm-buchverlag.de/">VDM-Verlages</a>. Er musste irgendwie erfahren haben, dass ich eine Diplomarbeit zum Thema Weblogs verfasst habe. Er meinte, dass der Verlag unter Umständen Interesse an der Veröffentlichung meiner Diplomarbeit als Buch hätte und ich mich bei ihm mal melden sollte..<br />
Das Resultat kann man nun auf <a href="http://diplog.blogsome.com/go.php?http://www.amazon.de/gp/product/3865509525?ie=UTF8&#038;tag=alexkleinnet-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3865509525%22">Amazon</a> bestaunen. Das Buch ist meiner Meinung nach unverschämt teuer. Wer nicht grad zu viel Geld übrig hat oder viel Wert auf ein angenehmes Lesegefühl legt, kann sich die Arbeit auch weiterhin <a href="http://diplog.blogsome.com/go.php?http://alex-klein.net/Diplomarbeit.pdf">online anschauen</a>. Ich verdiene eh so gut wie nix am Buch – das war aber auch nie mein Ziel.</p>
	<p>Alexander Klein: Weblogs im Unternehmenseinsatz. Grundlagen, Chancen &#038; Risiken. 2006. ISBN 3-86550-952-5</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jetzt kann ichs ja schreiben…</title>
		<link>http://diplog.blogsome.com/2006/07/24/p46/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jul 2006 12:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der alex</dc:creator>
		
	<category>Diplom</category>
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		<description><![CDATA[	.. diese Story passierte mir genauso am Tag der Abgabe.
	Jeder, der schon mal eine umfangreichere Arbeit abgegeben hat, kennt sicherlich diese Angst. Das Werk ist bereits gebunden und man traut sich gar nicht mehr darin zu blättern, um nicht doch noch irgend einen ganz dummen Fehler zu finden. So ging es auch mir. Zwei Tage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>.. diese Story passierte mir genauso am Tag der Abgabe.</p>
	<p>Jeder, der schon mal eine umfangreichere Arbeit abgegeben hat, kennt sicherlich diese Angst. Das Werk ist bereits gebunden und man traut sich gar nicht mehr darin zu blättern, um nicht doch noch irgend einen ganz dummen Fehler zu finden. So ging es auch mir. Zwei Tage lagen zwei gebundene sowie eine gelochte Version der Arbeit fertig auf meinem Schreibtisch. Der Abgabetermin rückte immer näher und in mir wuchs die Freude darüber, endlich fertig zu sein. Am Tag der Abgabe packte ich alle drei Exemplare sorgfältig in einen Karton und brachte sie zur Uni. Auf dem Weg zum Sekretariat traf ich ein paar Kommilitonen. Alle wollten ihre Diplomarbeiten abgeben und jeder wollte die Arbeiten der anderen sehen. Mit einem unguten Gefühl gab ich auch meine Arbeit rum – und tatsächlich, es dauerte nicht lang bis S. auf mich zukam und mich fragte ob das so richtig sei. Mir lief ein kalter Schauer den Rücken hinunter: ein Fehler, auf dem Deckblatt, im Titel. Anstatt eines ‚n’ ein ‚m’. Seit Wochen habe ich das Deckblatt nicht mehr verändert, seit Wochen lesen unzählige Leute über die Arbeit und niemand hat diesen Fehler gesehen. Noch zirka 40 Minuten bis zum letztmöglichen Abgabetermin und ein Fehler im Deckblatt. Die gebundenen Ausgaben konnte ich beim besten Willen nicht mehr ändern. Aber das gelochte Dokument – dieses Exemplar war das wichtige, denn das prüfen die Gutachter. Bis nach Hause und zurück hätte ich es nicht mehr geschafft. Aber J. war bei mir und die einzige Chance bestand darin, dass J. mir das Deckblatt ausdrucken und zur Uni bringen würde. Ich rief J. an und erklärte alles. Das sollte klappen, dachte ich. Bis kurz darauf J. zurückrief: Es war kein weißes Druckpapier in der Wohnung zu finden. Es musste doch noch irgendwo nur ein einziges weißes Blatt Papier in der Wohnung zu finden sein. Das Klingeln beim Nachbarn brachte auch keine Lösung. Und dann die erlösenden Worte im Telefon „Ich hab doch noch ein paar Blätter gefunden“. 25 Minuten bis zur Abgabe. Nun muss alles klappen. 20 Minuten später traf ich J. am Uni-Eingang und nahm das korrigierte Deckblatt entgegen. Schnell noch lochen, einheften und dann ganz schnell zum Sekretariat und abgeben. Ich atmete tief durch. Der Tag war gelaufen.</p>
	<p><em>&#8220;Als es passierte stand die Sonne hoch am Himmel. Der Nachmittag brachte eine Antwort und die Erlösung.&#8221;</em><br />
(‚Als es passierte’ von Paula)</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title> Diplomarbeit  „Weblogs im unternehmerischen Umfeld – Eine technische und betriebswirtschaftliche Betrachtung“</title>
		<link>http://diplog.blogsome.com/2006/07/24/p45/</link>
		<comments>http://diplog.blogsome.com/2006/07/24/p45/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2006 12:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der alex</dc:creator>
		
	<category>Diplom</category>
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		<description><![CDATA[	Es hat sich was getan. Die Note für meine Diplomarbeit steht fest. Erst- und Zweitgutachter bewerteten die Arbeit mit 1,7.
Leider hatte ich bisher noch keine Möglichkeiten den Bewertungsbogen und somit die Kritikpunkte der Gutachter einzusehen. Ich vermute, dass die unzureichende Abgrenzung des Themas im Titel zum Punktabzug führte. Der Titel der Arbeit ist recht allgemein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Es hat sich was getan. Die Note für meine Diplomarbeit steht fest. Erst- und Zweitgutachter bewerteten die Arbeit mit 1,7.<br />
Leider hatte ich bisher noch keine Möglichkeiten den Bewertungsbogen und somit die Kritikpunkte der Gutachter einzusehen. Ich vermute, dass die unzureichende Abgrenzung des Themas im Titel zum Punktabzug führte. Der Titel der Arbeit ist recht allgemein formuliert. Eine tiefgehende Abhandlung aller Aspekte, die dieser Titel umfasst, ist aber auf knapp 55 Seiten einfach nicht zu realisieren. Bei meiner nächsten Diplomarbeit mache ich das besser – versprochen ;o)</p>
	<p>Ich möchte die Arbeit nun an dieser Stelle veröffentlichen. Über  konstruktives Feedback freue ich mich sehr – egal ob per Mail oder Kommentar.</p>
	<p><a href="http://diplog.blogsome.com/go.php?http://diplog.blogsome.com/2006/07/24/p45/f">Diplomarbeit „Weblogs im unternehmerischen Umfeld – Eine technische und betriebswirtschaftliche Betrachtung“</a></p>
	<p align="left"><em> (Das Dokument steht unter einer<a href="http://diplog.blogsome.com/go.php?http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/"> Creative Common Licence</a>.)</em></p>
	<p> (<a href="http://diplog.blogsome.com/go.php?https://www.openbc.com/hp/Alex_Klein2/">openBC</a>) </p>
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	</item>
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		<title>Ein weiteres Diplom-Weblog</title>
		<link>http://diplog.blogsome.com/2006/06/15/ein-weiteres-diplom-weblog/</link>
		<comments>http://diplog.blogsome.com/2006/06/15/ein-weiteres-diplom-weblog/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2006 14:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der alex</dc:creator>
		
	<category>Diplom</category>
		<guid>http://diplog.blogsome.com/2006/06/15/ein-weiteres-diplom-weblog/</guid>
		<description><![CDATA[	Ich bin nicht der einzige, der seine Diplomarbeit zum Thema Weblogs schreibt und darüber bloggt. Ingo Haupt studiert BWL in Mainz und schreibt zur &#8220;Nutzung von Firmenblogs als Instrument für Konsumentenloyalität&#8221;.
Das Blog gibt&#8217;s unter:
http://businessblogstudies.blogspot.com
Auch Ingo führt im Rahmen seiner Arbeit eine Umfrage durch. Diese ist unter folgender URL zu finden:
http://www.marketing-mainz.de/haupt/vs_g/
	Ingo, viel Spass und Erfolg bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich bin nicht der einzige, der seine Diplomarbeit zum Thema Weblogs schreibt und darüber bloggt. Ingo Haupt studiert BWL in Mainz und schreibt zur &#8220;Nutzung von Firmenblogs als Instrument für Konsumentenloyalität&#8221;.<br />
Das Blog gibt&#8217;s unter:<br />
<a href="http://diplog.blogsome.com/go.php?http://businessblogstudies.blogspot.com">http://businessblogstudies.blogspot.com</a><br />
Auch Ingo führt im Rahmen seiner Arbeit eine Umfrage durch. Diese ist unter folgender URL zu finden:<br />
<a href="http://diplog.blogsome.com/go.php?http://www.marketing-mainz.de/haupt/vs_g/">http://www.marketing-mainz.de/haupt/vs_g/</a></p>
	<p>Ingo, viel Spass und Erfolg bei der Bearbeitung!
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Thank you, I love you all!</title>
		<link>http://diplog.blogsome.com/2006/05/05/thank-you-i-love-you-all/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 May 2006 14:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der alex</dc:creator>
		
	<category>Diplom</category>
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		<description><![CDATA[	Eines darf natürlich nicht fehlen am Ende einer solchen Arbeit: Ein dickes fettes Dankeschön an alle direkt und indirekt Beteiligten, die zum Gelingen der Diplomarbeit beigetragen haben:
	Dank geht an die allertollste Janca, die immer für mich da war, sowie an die Kontrollleser, notorischen Nörgler und Schulterklopfer Andy, Chris, Johannes, Kässie, Manu, Maren, Norbert, Ricardo, Steffi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Eines darf natürlich nicht fehlen am Ende einer solchen Arbeit: Ein dickes fettes <strong>Dankeschön</strong> an alle direkt und indirekt Beteiligten, die zum Gelingen der Diplomarbeit beigetragen haben:</p>
	<p>Dank geht an die allertollste Janca, die immer für mich da war, sowie an die Kontrollleser, notorischen Nörgler und Schulterklopfer <a href="http://diplog.blogsome.com/go.php?http://manu-und-hoernchen.de/hoernchen/">Andy</a>, Chris, <a href="http://diplog.blogsome.com/go.php?http://jowkiwi.blogspot.com/">Johannes</a>, Kässie, Manu, Maren, <a href="http://diplog.blogsome.com/go.php?http://www.norbertgruner.de/">Norbert</a>, <a href="http://diplog.blogsome.com/go.php?http://ricardo-roth.de/">Ricardo</a>, Steffi und natürlich Mama &#038; Papa.</p>
	<p>Zudem danke ich den Interviewpartnern Axel Margard, Holger Speh (beide <a href="http://diplog.blogsome.com/go.php?http://www.ibm.com">IBM</a>), Christopher Plantener (<a href="http://diplog.blogsome.com/go.php?http://www.dentsubrusselsgroup.com/php/intro.php">dentsu digitual</a>) sowie Johnny Haeusler (<a href="http://diplog.blogsome.com/go.php?http://www.spreeblick.com">Spreeblick</a>), der mich zum Bloggen brachte.</p>
	<p>Außerdem möchte ich mich bei meinem unternehmensinternen Betreuer Michael Kiess und meinem Erstgutachter Prof. Dr. Andreas Schmietendorf bedanken, die mir mit vielen Anregungen und Antworten auf meine Fragen jederzeit zur Seite standen.</p>
	<p>Und last but not least ein großgeschriebenes “THANK YOU!“ an alle, die dieses Blog gelesen und kommentiert haben und Interesse am Verlauf meiner Diplomarbeitserstellung hatten.</p>
	<p>Dieses Blog wird in den nächsten Wochen sicher noch ein paar Einträge erhalten. Ob ich die Diplomarbeit online zu Verfügung stellen werde, weiß ich momentan noch nicht. Auf Anfragen reagiere ich aber in der Regel wohlwollend. :o)</p>
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	</item>
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		<title>Musik während der Diplomarbeit</title>
		<link>http://diplog.blogsome.com/2006/04/28/musik-wahrend-der-diplomarbeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Apr 2006 15:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der alex</dc:creator>
		
	<category>Diplom</category>
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		<description><![CDATA[	Ein wichtiger Begleiter bei der Bearbeitung meiner Diplomarbeit war Musik. Natürlich nicht vordergründig sondern als Hintergrundberieselung. Das ist für mich besonders wichtig, gerade weil ich sonst meinen Tinitus höre. Daher sind die Zeiten intensiver ‚Hausarbeit’ auch immer Tage, an denen ich viel Musik (wieder)entdecke. Ich habe viele Alben im Regal zu stehen, die ich noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ein wichtiger Begleiter bei der Bearbeitung meiner Diplomarbeit war Musik. Natürlich nicht vordergründig sondern als Hintergrundberieselung. Das ist für mich besonders wichtig, gerade weil ich sonst meinen Tinitus höre. Daher sind die Zeiten intensiver ‚Hausarbeit’ auch immer Tage, an denen ich viel Musik (wieder)entdecke. Ich habe viele Alben im Regal zu stehen, die ich noch nie geschafft habe wirklich durchgehend und gründlich zu hören. Dazu sind die Arbeitszeiten am Schreibtisch und vor dem Computer sehr gut geeignet. So habe ich „Nick Cave &#038; The Bad Seeds“ für mich entdeckt, nachdem das Best-Of-Album schon über ein Jahr in meinem Regal steht. Das geht mir oft so bei CDs, die ich mal im Sonderangebot kaufe weil ich denke sie unbedingt mal hören zu müssen. Neben Nick Cave hörte ich auch viel Lambchop. Deren Album „Is a woman“ ist mit seinen Einflüssen aus Jazz und Klassik wie geschaffen als beruhigende Beschallung für produktives Arbeiten.
</p>
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		<title>Abgegeben!</title>
		<link>http://diplog.blogsome.com/2006/04/19/abgegeben/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Apr 2006 15:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der alex</dc:creator>
		
	<category>Diplom</category>
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		<description><![CDATA[	Nun ist es wirklich und endgültig vorbei. Heute habe ich die Arbeit im Sekretariat in dreifacher Ausführung (2x gebunden, 1x gelocht) abgeben. Ein großer Stein fiel mir damit vom Herzen. Heute wird gefeiert!
Ich bin froh, dass es jetzt vorbei ist, auch wenn die Bearbeitung des Themas wirklich viel Spass gemacht hat. Dennoch möchte ich jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nun ist es wirklich und endgültig vorbei. Heute habe ich die Arbeit im Sekretariat in dreifacher Ausführung (2x gebunden, 1x gelocht) abgeben. Ein großer Stein fiel mir damit vom Herzen. Heute wird gefeiert!<br />
Ich bin froh, dass es jetzt vorbei ist, auch wenn die Bearbeitung des Themas wirklich viel Spass gemacht hat. Dennoch möchte ich jetzt gerne wieder mal etwas lesen, wo es nicht um Internet, Weblogs und Kommunikation geht. </p>
]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Gedruckt und gebunden</title>
		<link>http://diplog.blogsome.com/2006/04/18/fertig-gedruckt-und-gebunden/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Apr 2006 21:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der alex</dc:creator>
		
	<category>Diplom</category>
		<guid>http://diplog.blogsome.com/2006/04/18/fertig-gedruckt-und-gebunden/</guid>
		<description><![CDATA[	Da liegt sie vor mir: die fertige gebundene Arbeit. Nachdem ich mich bereits über das Osterwochenende in Hamburg beim Konzert von „Nada Surf“ von den Diplomarbeitsstrapazen der letzten Wochen erholt habe, habe ich gestern die letzten Änderungen eingearbeitet.
Heute habe ich die Arbeit gedruckt und binden lassen. Das Drucken wurde dann noch mal zu einer recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Da liegt sie vor mir: die fertige gebundene Arbeit. Nachdem ich mich bereits über das Osterwochenende in Hamburg beim Konzert von „Nada Surf“ von den Diplomarbeitsstrapazen der letzten Wochen erholt habe, habe ich gestern die letzten Änderungen eingearbeitet.<br />
Heute habe ich die Arbeit gedruckt und binden lassen. Das Drucken wurde dann noch mal zu einer recht stressigen Aktion, da der Drucker, den ich ursprünglich für den Druck der Arbeit vorgesehen hatte, ausgerechnet heute defekt war. Also schnell noch zum Ausweichdrucker in einer anderen Niederlassung gefahren, dessen Druckqualität aber leider nicht ganz so gut ist, wie die des defekten Gerätes. Trotzdem sieht die Arbeit ganz gut aus, finde ich. Morgen gegen 12 Uhr muss sie spätestens abgegeben sein. Dann ist es endlich geschafft und vorbei. Bin momentan ganz nervös. Schließlich sind das jetzt die letzten Stunden, in denen ich an der Arbeit rein theoretisch noch etwas ändern und eventuelle Fehler ausbessern könnte. Traue mich schon gar nicht mehr in die Arbeit rein zu schauen… aber morgen ist auch das vorbei…</p>
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	</item>
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		<title>Fertig!</title>
		<link>http://diplog.blogsome.com/2006/04/12/fertig/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Apr 2006 20:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der alex</dc:creator>
		
	<category>Diplom</category>
		<guid>http://diplog.blogsome.com/2006/04/12/fertig/</guid>
		<description><![CDATA[	Endlich geschafft. Die Arbeit ist fertig gestellt. Heute sind auch das Fazit und die Anhänge fertig geworden. Nun heißt es Korrekturlesen (lassen), Quellen und Fußnoten kontrollieren und alles in die richtige Form bringen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Endlich geschafft. Die Arbeit ist fertig gestellt. Heute sind auch das Fazit und die Anhänge fertig geworden. Nun heißt es Korrekturlesen (lassen), Quellen und Fußnoten kontrollieren und alles in die richtige Form bringen.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://diplog.blogsome.com/2006/04/12/fertig/feed/</wfw:commentRss>
	</item>
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